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Schülerbeförderung im ÖPNV bei extremen Witterungsbedingungen

Schülerbeförderung im ÖPNV bei extremen Witterungsbedingungen

Elterninformation

Winterliche Straßenverhältnisse können zu Verspätungen im Fahrplan führen. Laut Schreiben der KV Altenkirchen vom 22.11.2010 sollte daher bis zu 30 Minuten auf den Bus gewartet werden.

Bei extremen winterlichen Wettersituation entscheiden die Sorgeberechtigten in eigener Verantwortung, ob sie ihr Kind zur Schule schicken und informieren frühzeitig das Sekretariat der Schule.

Zu bedenken ist, dass an Tagen, an denen der Bus morgens witterungsbedingt die Bushaltestelle nicht erreichen kann, mittags und nachmittags sehr wahrscheinlich auch kein Bustransfer zurück in den Wohnort stattfindet. Schülerinnen und Schüler, die an diesen Tagen mit dem Auto zur Schule gebracht werden, müssen sehr wahrscheinlich auch mittags wieder mit dem Auto abgeholt werden.

Sollte es zu witterungsbedingten Problemen im ÖPNV kommen sollte, werden wir dies hier so früh wie möglich veröffentlichen.

Auch die Büros der Linienbetreiber sind in der Regel morgens schon frühzeitig besetzt. Entsprechend können auch dort Auskünfte zur Verkehrslage erfragt werden.

Gebhardshain, 28.01.2019
-Schulleitung-